Lukas Bärfuss

Lukas Bärfuss wurde 1971 in Thun in der Schweiz geboren. Seit 1997 arbeitet er als freier Schriftsteller. Insbesondere als Dramatiker feiert er in seiner Heimat wie international große Erfolge, so etwa mit seinen Stücken „Meienbergs Tod“, „Die sexuellen Neurosen unserer Eltern“ und „Öl“. Daneben schreibt er auch Romane wie etwa „Koala“ (2014) und Essays, die 2015 gesammelt unter dem Titel „Stil und Moral“ erschienen. Mit seinem Artikel „Die Schweiz ist des Wahnsinns“ in der FAZ löste er im Oktober 2015 eine Debatte über den Zustand der Schweizer Demokratie und der Medienöffentlichkeit aus.

 

Lukas Bärfuss diskutiert am 9.11. um 19 Uhr zum Thema „Wieviel Streit braucht die Demokratie?“ im Deutschen Hygiene-Museum.

 

Foto: Frederic Meyer