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Artur Becker

Foto: Magdalena Becker

 

Artur Becker, 1968 geboren als Sohn polnisch-deutscher Eltern in Bartoszyce (Masuren), lebt seit 1985 in Deutschland. Witz, amüsante Überzogenheit, Tragik – das sind die Ingredienzien seiner Romane, die ihn bekannt machten. Doch Becker ist auch als Lyriker, Essayist und Übersetzer tätig. Seine Gedichtbände tragen so markante Titel wie „Der Gesang aus dem Zauberbottich“ oder „Jesus und Marx von der ESSO-Tankstelle“ heißen seine Gedichtbände. „Wenn die polnische Sprache der Kindheit des Autors sich mit der deutschen seines Erwachsenenseins verbindet, entsteht eine poetische Welt, die sich über beide erhebt“, heißt es über Artur Beckers neuesten Band, „Ein Kiosk mit elf Millionen Nächten.“

 

Artur Becker liest beim „Museum der Poesie“ am 7. November um 19 Uhr im Deutschen Hygiene-Museum.