Florian Illies

Florian Illies wurde 1971 in der hessischen Kleinstadt Schlitz geboren. Er studierte Kunstgeschichte und Neuere Geschichte in Bonn und Oxford. 1997 wurde er Feuilletonredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Seit 1999 betreute er die „Berliner Seiten“ der FAZ und wurde anschließend Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Nach seinem Ausscheiden bei der FAZ gründete Illies 2004 mit seiner Frau Amélie von Heydebreck die Zeitschrift für Kunst, Literatur und Lifestyle mit dem Namen Monopol. 2008 wechselte Illies zu Die Zeit, seit 2009 als einer der Leiter des Ressorts Feuilleton und Literatur. Seit dem Sommer 2011 ist Illies einer der vier Gesellschafter des Berliner Auktionshauses Villa Grisebach. Bekannt wurde Illies durch den Bestseller „Generation Golf“ (2000), in dem er ein kritisches Bild seiner Generation entwirft. Es folgten die Bücher „Anleitung zum Unschuldigsein“ (2001) und „Generation Golf zwei“ (2003). Zum Bestseller avancierte im Jahr 2012 das Buch „1913: Der Sommer des Jahrhunderts“.

 

Florian Illies liest aus seinem neuen Buch „Gerade war der Himmel noch blau. Texte zur Kunst“ am 8. November 2017 um 19 Uhr im Lichthof des Albertinums.

 

Foto: Daniel Hofer