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Andreas Scheffler

Foto: Bodo Kubatzki

 

Andreas Scheffler wurde 1966 in Gütersloh geboren. Als er die Allgemeine Hochschulreife erlangt hatte, siedelte er 1987 nach Westberlin über und widmete sich in den folgenden Jahren der Germanistik, der Neueren Geschichte und der Publizistik, bis er die Zeit gekommen sah, das erworbene Wissen und die geübten Fähigkeiten einem Publikum zu präsentieren. Zusammen mit Freunden gründete er 1989 die Zeitschrift für komische Literatur „Salbader. Belehrung & Erbauung“ und gilt heute als einer der Väter der Berliner Lesebühnen. Noch heute liest er wöchentlich bei der ältesten von ihnen, „Der Frühschoppen“ seine Geschichten vor, die meistens vom Alltag handeln, der viel leichter zu ertragen wäre, wenn es sich nicht alle gegenseitig so schwer machen würden. Als sehr fruchtbar erwies sich auch seine Zusammenarbeit mit dem Potsdamer Karikaturisten Peter Menne. Seit 2003 schreibt Scheffler Kolumnen für die Berliner Zeitung und lebt heute als freier Autor mit Frau und Katzen in Groß Köris im Dahme-Seengebiet. Gesammelt wurden die Texte zuletzt in dem Buch „Alle spinnen. Ich stricke“.

Fr 27.09.

Tickets
21:00 Zentralwerk VVK: 8/5 EUR, AK: 10/7 EUR

Abend der komischen und satirischen Literatur

30 Jahre Lesebühnen

die Jubiläumsshow mit Ahne, Tilman Birr, Andreas Scheffler und Lea Streisand

Vor dreißig Jahren war es, da wurden in Berlin die ersten Lesebühnen gegründet – die „Höhnende Wochenschau“ rund um den inzwischen leider verstorbenen Satiriker Wiglaf Droste machte den Anfang. Es folgten so legendäre Formationen wie die „Reformbühne Heim & Welt“, die „Chaussee der Enthusiasten“ oder die „Lesedüne“. Bis heute tummeln sich auf den Lesebühnen, inzwischen […]