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Daniel Kehlmann

Foto: Beowulf Sheehan

Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, wurde für sein Werk unter anderem mit dem Candide-Preis, dem WELT-Literaturpreis, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis, dem Thomas-Mann-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis ausgezeichnet, zuletzt wurden ihm der Frank-Schirrmacher-Preis, der Schubart-Literaturpreis und der Anton-Wildgans-Preis verliehen. Sein Roman „Die Vermessung der Welt“ ist zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit geworden, und auch sein Roman „Tyll“ stand monatelang auf der Bestsellerliste, schaffte es auf die Shortlist des International Booker Prize 2020 und begeistert Leser im In- und Ausland. Daniel Kehlmann lebt in Berlin.

Mi 22.09.

Tickets
19:00 Zentralwerk Vorverkauf 20€/25€, Abendkasse 25€/30€

Lesung & Gespräch

Daniel Kehlmann liest aus „Tyll“

Moderation: Ijoma Mangold

Kann man über den Dreißigjährigen Krieg mit den Mitteln des magischen Realismus erzählen: figurenreich, farbenprächtig, realistisch und fabulös? Man kann. Wenn man Daniel Kehlmann heißt. Die Kritik überschlug sich vor Lob, als ein Werk erschien, das dem Historienroman neues Leben einhauchte. Und doch viel mehr war als nur ein historischer Roman: „Tyll“. Ein komplex erzähltes […]