Autorinnen und Autoren

Isabel Pin

Foto: privat

Isabel Pin wurde 1975 in Versailles geboren und lebt in Berlin. Sie studierte Illustration in Straßburg und an der Hamburger Hochschule für Gestaltung. Seit ihrem Abschluss sind über 60 Bücher mit Bildern und Texten von ihr entstanden, die vielfach übersetzt wurden. Zu den bekanntesten gehören „Ein Regentag im Zoo“ und „Die Geschichte vom kleinen Loch“. Ihre Bücher wurden mit deutschen und internationalen Preisen ausgezeichnet und mehrfach für den Astrid Lindgren Memorial Awards (ALMA) nominiert.

So 25.09.

Tickets
10:00 Zentralwerk Familientagesticket: Vorverkauf: 10€, Tageskasse: 13€

Literatur FETZT! Kinderlesefest

Workshop für Illustration mit Isabel Pin

Ab 8 Jahren!

In dem Buch „Damals der Dodo – Vom Aussterben und Überleben der Arten“ erklärt dir Isabel Pin, wie Tiere aussterben und was man dagegen tun kann. Du lernst viele Tiere kennen, aber auch viele Menschen, deren Beruf es ist, diese Tiere zu studieren. Einer dieser Berufe ist der des Naturzeichners/der Naturzeichnerin. Während des Workshops wirst […]

Tickets
13:00 Zentralwerk Familientagesticket: Vorverkauf: 10€, Tageskasse: 13€

Literatur FETZT! Kinderlesefest

Präsentation des Workshops für Illustration mit Isabel Pin

Isabel Pin präsentiert mit den Kindern des Workshops am Morgen die naturalistischen Zeichenarbeiten der Kinder und spricht mit uns über ihre Arbeit als Illustratorin und Kinderbuchautorin. Wie sie schon als Kind immer gelesen und gezeichnet hat. Sie erklärt die verschiedenen Zeichen- und Maltechniken, die sie verwendet. Sie stellt ihr Buch „Damals der Dodo“ vor, das […]

Tickets
13:30 Zentralwerk Familientagesticket: Vorverkauf: 10€, Tageskasse: 13€

Literatur FETZT! Kinderlesefest

Isabel Pin präsentiert ihr Buch „Später möchte ich mal …“

Kinderbuch

„Später möchte ich mal…“ entführt uns in die Zukunft. Dorthin, wo alle Träume und Hoffnungen erlaubt sind. Isabel Pin liest aus dem Buch, in dem sie 40 Zukunftsvisionen von verschiedenen Kindern versammelt hat, um euch anschließend selbst erzählen zu lassen, wie ihr euch und die Welt später seht, in der ihr als Erwachsene leben werdet. […]