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Jan Heinke

Foto: Christine Starke

Jan Heinke baut Klangskulpturen und Musikinstrumente aus Stahl, gründete das Stahlquartett, studierte Saxophon und erforscht seit über 30 Jahren die musikalischen Möglichkeiten der menschlichen Stimme, vor allem des westlichen Obertongesangs. Daneben betreut er eine kleine Sammlung verschiedenster Blasinstrumente aus aller Welt. Meist reist Heinke mit einem von ihm selbst entwickelten, Stahlcello genannten Streichinstrument, einer Art Zeitlupe für Klang. Er schreibt, produziert und spielt europaweit für Projekte mit Jazz, klassischer, Welt-, alter, zeitgenössischer, elektronischer Musik in Produktionen für Theater, Tanz, Oper, Ambient, Zirkus, Kongressen, Film, Galerien, Radio, Schulen und Festivals, oft zusammen mit Chören, Bands, Orgeln, Bahnhöfen, Streichquartett, Stadtklängen, Computern, Spieldosen, Wasserspeichern, Militärparaden, Schrottplätzen, Vögeln, Turbinen, Orchestern, Kirchenglocken, Ozeandampfern, Windharfen, Kühen, Musikmaschinen …

Fr 24.09.

23:00 Zentralwerk Vorverkauf 5€/7€, Abendkasse 8€/10€

Schmalfilm, Literatur und Musik

Kurz und klein – Late Night Film Spezial

mit Roman Israel, Jan Heinke und Franziska Wilhelm

Was passiert, wenn eine Autorin, ein Autor und ein Musiker live zu Found Footage, also gefundenem Filmmaterial performen? Wissen wir auch nicht! Fest steht aber: In dieser Uraufführung werden bisher unveröffentlichte Analog-Filme gezeigt und um neue Bedeutungsebenen erweitert. Auf die Ergebnisse des Experiments kann man gespannt sein, denn das dürfte sonderbar enden und auch lustig. […]