Sookee ist Musikerin, Antifaschistin und Mutter. Sie hat mit ihrer langjährigen Erfahrung in diskriminierungssensiblen und machtkritischen Diskursen begriffen, dass das Monothematische dem Multiperspektivischen Platz machen muss, wenn gesellschaftliche Veränderung das Vorzeichen unserer Handlungen sein soll. Sie ist Gastgeberin der intergenerationalen Urania-Gesprächsreihe „Abends warm“, des aktivistischen Talk-Formats „Bewegungsmelder*in“ sowie der Konzert-Serie „Queers In Concert“ und schreibt Kolumnen für das Veto-Magazin und das Kinderstark Magazin. Sie ist seit über 20 Jahren in der HipHop-Szene aktiv und beendete im März 2020 nach sechs Alben, zahlreichen Kollaborationen und unzähligen Auftritten offiziell ihre Rap-Karriere. Als Sukini ist sie musikalisch 2019 in kinderkulturelle Sphären gewechselt und hat zwei Alben veröffentlicht. Das aktuelle Album „Da haben wir den Salat“ wird von einem Podcast flankiert, in dem sie gemeinsam mit Sohra Behmanesh die Inhalte und Methoden der Lieder herrschaftskritisch reflektiert. 2021 veröffentlichte sie mit Kian Köpf den Sammelband „Awesome HipHop Humans – Queerfeministischer Rap im deutschsprachigen Raum“.