Mitwirkende

Slata Roschal

Foto: Dirk Skiba

Slata Roschal, geboren 1992 in Sankt Petersburg, promovierte an der LMU München in der Slawistik. Für ihr literarisches Schaffen erhielt sie zahlreiche Stipendien und Preise, darunter den Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern und das Arbeitsstipendium des Freistaates Bayern. Bereits erschienen sind ihre Lyrikbände Wir verzichten auf das gelobte Land (Reinecke & Voß, 2019) und Wir tauschen Ansichten und Ängste wie weiche warme Tiere aus (Hochroth Verlag, 2021). 153 Formen des Nichtseins, ihr Romandebüt, wurde 2022 für den Deutschen Buchpreis nominiert und mit dem Bayerischen Kunstförderpreis ausgezeichnet.

Do 26.09.

Tickets
19:00 Zentralwerk Eintritt: Vorverkauf 9/12, Abendkasse 12/15 Euro

Unsere Räume. Deutsch-jüdische Literatur im Gespräch mit Dana von Suffrin und Slata Roschal

Es gibt Räume, die betreten wir und dann wird die Welt draußen kurz still. Dann sind wir weniger abgelenkt von den Geräuschen des Alltags und den Aufgaben, die überall auf uns warten. Wir kommen zur Ruhe und die Gedanken gehen weg vom Hier und Jetzt, an ganz andere Orte oder weit zurück in die Vergangenheit. […]