Mitwirkende

cocotá

Foto: Dovile Sermokas

Die Vokalistin Fama M’Boup und der Gitarrist Christian Stoltz vereinen in außergewöhnlicher Musikalität ihre exzentrische Liebe zu senegalischem Synth-Pop der 80er Jahre, modernen Jazzeinflüssen und eigenen Kompositionen. Diese verschmelzen sie zu einer einzigartigen Fusion mit Wiedererkennungswert.

Auf der Bühne schaffen cocotá somit eine Klanglandschaft, die ein Echo zwischenmenschlicher Begegnungen ist. Die Gitarre komplettiert den zuletzt gesungenen Satz, die Stimme begleitet die Soli und die Konversation mäandert zwischen absoluter Leichtigkeit in dynamischen Höhenflügen und flächiger Nachdenklichkeit. Nach langem Forschen und Verfeinern, Kondensieren der Sounds und Konkretisieren der Essenz ihrer Musik, veröffentlichen cocotá nun ihre erste EP „silent invasion“.

Mi. 23.09.

Tickets
19:00 Zentralwerk Vorverkauf: 12 Euro erm./15 Euro zzgl. Gebühren, Abendkasse: 15 Euro erm./18 Euro

Eröffnung: Norbert Gstrein liest „Im ersten Licht“

Als einen „Jahrhundertroman von brutaler Eleganz“ feierte Die Zeit den aktuellen Roman von Norbert Gstrein kurz nach seinem Erscheinen. Seit Langem gehört Gstrein zu den großen Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, bewundert für seine kühle Eleganz, seine sprachliche Präzision – und für die Gabe, große geschichtliche Themen in Einzelschicksalen greifbar zu machen. „Im ersten Licht“ (Hanser) […]