Mitwirkende

Cornelius Pollmer

Foto: Amac Garbe

Cornelius Pollmer wurde 1984 in Dresden geboren, ist studierter Volkswirt, Absolvent der Deutschen Journalistenschule und ehemaliger Fellow des Internationalen Journalistenprogramms. Seit 2025 leitet er das Leipziger Büros der ZEIT und das Ressort ZEIT im Osten. Zuvor arbeitete er viele Jahre für die Süddeutsche Zeitung, zuletzt in deren Feuilleton.

Er hat zwei Bücher über den Osten Deutschlands veröffentlicht – den Band „Randland“ mit Texten aus den neuen Bundesländern sowie „Heut ist irgendwie ein komischer Tag“, eine Reportage über die Mark Brandenburg. Mit dem Schriftsteller Lukas Rietzschel betrieb Cornelius Pollmer den Podcast „Notizen aus der Provinz“. Regelmäßig tritt er im Literarischen Quartett auf und moderiert Bühnengespräche, vorwiegend in den thematischen Großräumen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur.

Do. 24.09.

Tickets
19:30 Zentralwerk Vorverkauf: 9 Euro erm./12 Euro zzgl. Gebühren, Abendkasse: 12 Euro erm./15 Euro

Ruth-Maria Thomas liest „Die zweitgrößte Liebe“

In ihrem Debütroman „Die schönste Version“ verhandelte Ruth Maria Thomas toxische Beziehungen und unsere patriarchale Gesellschaft und avancierte gleich zur Erfolgsautorin. Nun ist sie mit ihrem sehnsüchtig erwarteten zweiten Roman beim Festival in Dresden zu Gast. In „Die zweitgrößte Liebe“ erzählt sie nun die Geschichte von Michelle, die mit Anfang dreißig ihr Leben im Osten […]